Haptische Entwicklungsförderung

Die andere Lernhilfe - zur schulischen Entwicklung

Tiefenpsychologisch fundierte Kunsttherapie

Institut für Gesundheitsbildung Ute Vetter

NEU: Eine Filmdokumentation der Arbeit am Tonfeld

Gezeigt wird die Entwicklung eines 10-jährigen Schülers, der über mehrere Monate hinweg mit der Arbeit am Tonfeld begleitet wurde.

 

zu sehen auf YouTube HIER 

Bestellung der DVD: geeignet zum Präsentieren und zum Weitergeben. 

Herzlich Willkommen

Institut für Gesundheitsbildung Ute Vetter

Arbeit am Tonfeld®

 

Ute Vetter

Heilpraktikerin Psychotherapie

Tonfeld-Therapeutin u. Entwicklungsbegleiterin

Pädagogin für Integrierte Psychosomatische Gesundheitsbildung (IPSG)

 

65929 Frankfurt am Main - Höchst
Hostatostrasse 41

Phone: 069 - 33 25 09

 

Kontakt:

info@tonfeld-frankfurt.com

u-vetter@tonfeld-frankfurt.com

 

 

Das Institut für Gesundheitsbildung

Ute Vetter, in Frankfurt-Höchst, ist

ein privates Beratungs-Zentrum.

 

Hier erhalten Sie mit der  

Arbeit am Tonfeld®

Unterstützung und Hilfe

zur Entwicklung Ihres Kindes. 

                                                                         Foto: Dirk Beichert

Erwachsene profitieren gleichfalls sehr von dieser Arbeit und können ihr ureigenes Entwicklungspotential entdecken und zum Tragen bringen.

 

Ich bin gern bereit, diese Arbeit in Schulen, Kindertagesstätten und anderen Bildungseinrichtungen vorzustellen und freue mich, wenn Sie sich diesbezüglich mit mir in Verbindung setzen.

 

 

Haptische Entwicklungsförderung

Bildung für Hand und Gehirn

In der Arbeit am Tonfeld®, begründet, erforscht und weiterentwickelt von Prof. Heinz Deuser, Institut für Haptische Gestaltbildung in Hinterzarten, wird die Handlungsphantasie und die Lust an kreativer Darstellung durch die Plastizität der Tonerde angeregt.                     Foto: Dirk Beichert

 

Der Ton in seiner Formbarkeit kommt den Impulsen der Hände zu streichen, zu kneten, zu drücken, zu bohren und zu gestalten sehr entgegen.

In der Art und Weise, wie die Hände dies tun, ob vorsichtig oder energisch, zart oder kraftvoll, mit den Fingerspitzen oder der ganzen Hand zeigen sich Hinweise auf das haptische Entwicklungspotential, das vom Begleiter gesehen und ermutigend angesprochen wird.

 

Das Tun der Hände im Ton stärkt über das neurophysiologische System des Körpers (Sensomotorische Integration - SI) sowohl die Kognitive -, als auch die Soziale - und Emotionale Intelligenz (vgl EQ. Emotionale Intelligenz von Daniel Goleman).

 

Die Arbeit am Tonfeld® findet als strukturelle Entwicklungsbegleitung bei Entwicklungsverzögerungen und als Frühförderung zur Erlangung  der Schulreife zunehmend Anwendung in Schulen, Kindergärten, Horten. Ebenso erfolgreich wird sie in der Kinder- und Jugendsozialarbeit als Eingliederungshilfe angewendet, wenn die seelische Gesundheit des Kindes gefährdet ist (SGB VIII, § 35 a, Abs. 3, Z. 2-4).